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Von Sage 100 nach myfactory, ohne Ihre Historie zurückzulassen.

Sage 100 → myfactory

Von Sage 100 nach myfactory, ohne Ihre Historie zurückzulassen.

Ein eingespieltes System, an dem über Jahre mehrere Hände gearbeitet haben. Beim Wechsel stellt sich zuerst die Frage, was davon wirklich mit muss.

Sage-100-Installationen sind selten pur. Über die Zeit kommen Zusatzmodule, angepasste Masken und Auswertungen dazu, oft von verschiedenen Anbietern und zu verschiedenen Anlässen. Fachlich ist das gut so – es ist die Anpassung an Ihren Betrieb. Für einen Wechsel bedeutet es aber, dass zuerst sortiert werden muss: Was ist echter Bestand, was war eine Zwischenlösung, was hat sich längst erledigt? Wir übernehmen Ihre Daten nach myfactory und machen diese Sortierung zu einem eigenen Arbeitsschritt, statt sie nebenbei zu erledigen.

Typische Anlässe für den Wechsel

Der Auslöser ist selten die Software selbst. Meistens ist es eine Veränderung im Betrieb, die das System plötzlich im Weg stehen lässt:

Keiner dieser Punkte ist ein Grund, die Historie zurückzulassen. Genau darum geht es auf dieser Seite.

Was wir für Sie tun

Wie wir arbeiten

Eine Datenübernahme ist erst fertig, wenn jemand nachgerechnet hat. Diese drei Punkte machen den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Programmlauf und einem belastbaren Ergebnis:

Der Abgleich ist die Abnahme, nicht der Programmlauf
Nach jedem Lauf stellen wir Quelle und Ziel nebeneinander, Bereich für Bereich, und gehen das Ergebnis mit Ihnen durch. Ein Lauf ohne Fehlermeldung ist kein Nachweis – er sagt nur, dass nichts abgestürzt ist.
Ein Abbruch hat einen definierten Zustand
Geht etwas schief, ist bekannt, wo der Lauf steht, und er lässt sich wiederholen. Es entsteht kein halber Datenbestand, über den später niemand mehr Bescheid weiß.
Sie dürfen üben
Die Übernahme lässt sich wiederholen. Der Stichtag ist damit die Wiederholung eines Vorgangs, den alle Beteiligten schon kennen – keine Premiere am Umstellungswochenende.

Welche Bereiche in Ihrem Fall übernehmbar sind

Das hängt an Ihrer Installation – an der Version, am Ausbaustand und daran, was Sie über die Jahre selbst ergänzt haben. Zwei Betriebe mit demselben Vorgängersystem bekommen deshalb regelmäßig unterschiedliche Antworten. Eine allgemeine Liste würde Ihnen genau das verschweigen, worauf es ankommt: ob Ihre Preisstaffeln, Ihre Freifelder, Ihre Belegjahre mitkommen.

Deshalb geben wir Ihnen keine Liste, sondern eine Auskunft. Sagen Sie uns unten, womit Sie heute arbeiten und was Ihnen wichtig ist – wir sehen es uns an und sagen Ihnen, was in Ihrem Fall geht und was nicht. Das kostet Sie nichts und dauert kein Projekt.

Bereiche für unseren Fall klären

Was Sie dafür brauchen

Was nicht mitkommt

Manches übernehmen wir bewusst nicht. Verworfene Belege, Datensätze ohne gültige Zuordnung und Stammdaten, die seit Jahren niemand mehr benutzt hat, gehören nicht in ein neues System – sie würden nur die Suche verstopfen und in der ersten Inventur Fragen aufwerfen. Anderes geht technisch nicht: Berechtigungen, gespeicherte Auswertungen und Oberflächeneinstellungen sind an die Bauweise des alten Programms gebunden und haben im neuen keine Entsprechung.

Und manches zeigt sich erst in der Testübernahme – ein Beleg, dessen Positionen sich nicht zuordnen lassen, ein Artikel ohne Einheit. Was in Ihrem Fall dazugehört, steht danach im Abgleich, mit Grund. Wir besprechen es mit Ihnen, bevor irgendetwas in Ihr Echtsystem geht.

Bei Ihnen ist einiges anders als im Standard? Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme – und es ist eingeplant. Wie wir mit Freifeldern, eigenen Nummernkreisen und Regeln umgehen, die es nur bei Ihnen gibt, steht auf der Seite Individuelle Anpassungen.

Häufige Fragen

Wir setzen etliche Zusatzmodule ein. Was passiert damit?
Zusätze werden nicht mit übernommen, ihre Daten aber sehr wohl, soweit sie in der Datenbank stehen und fachlich weiterverwendet werden sollen. Was das für Ihre Zusätze bedeutet, sehen wir uns vorher an – pauschal lässt sich das nicht beantworten.
Wie viele Mandanten können übernommen werden?
Mehrere Mandanten sind kein Sonderfall, sie vervielfachen aber den Aufwand annähernd linear. Deshalb fragen wir im Formular danach: Die Antwort verändert die Planung deutlich stärker als die reine Datenmenge.
Können wir schrittweise umstellen?
Häufig ja. Weil sich die Übernahme wiederholen lässt, kann man Bereiche vorziehen und andere später nachziehen. Ob das in Ihrem Fall sinnvoll ist, hängt an Ihren Abläufen – wir besprechen es vor dem ersten Lauf.
Was passiert mit den offenen Posten?
Sie gehören zu den Punkten, die im Abgleich einzeln nachgerechnet werden, weil die Buchhaltung am Tag nach der Umstellung damit arbeiten muss. Wie weit sie in Ihrem Fall übernommen werden können, klären wir vorab.
Wie lange dauert so eine Übernahme?
Das hängt vor allem daran, wie viele Belegjahre mitkommen sollen – die Stammdaten sind der kleinere Teil. Eine belastbare Angabe für Ihren Fall machen wir nach der Testübernahme, weil sie an Ihrer Datenmenge hängt und nicht an einem Durchschnitt.

Welche Bereiche lassen sich in Ihrem Fall übernehmen?

Sagen Sie uns, womit Sie heute arbeiten und worauf es Ihnen ankommt. Wir sehen es uns an und melden uns mit einer Einschätzung – was in Ihrem Fall übernommen werden kann und was nicht. Alternativ erreichen Sie uns über unsere Kontaktseite oder telefonisch unter 07306 9241-800.

* Pflichtfelder. Bitte senden Sie uns noch keine Daten – Datenbanksicherungen und Exportdateien besprechen wir erst, wenn die Grundlagen dafür geklärt sind.

Sage-100-Umstieg besprechen?

Wir sagen Ihnen, was von Ihren Daten mitkommen kann – und was Sie dabei getrost zurücklassen dürfen.

Einschätzung anfordern 07306 9241-800