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Von Sage New Classic nach myfactory – auch nach vielen Jahren.

Sage New Classic (Classic Line) → myfactory

Von Sage New Classic nach myfactory – auch nach vielen Jahren.

Ein System, das lange läuft, ist tief im Betrieb verankert. Der Wechsel gelingt, wenn die Historie mitgeht – und nicht nur die Stammdaten.

Sage New Classic – vielen im Betrieb weiterhin als Classic Line vertraut – läuft dort, wo es läuft, meist sehr lange. Das hat Folgen, die man beim Umstieg ernst nehmen muss: Die Abläufe haben sich um das System herum geformt, nicht umgekehrt. Es gibt Konventionen, die nie jemand aufgeschrieben hat, und einen Datenbestand, der über sehr viele Geschäftsjahre reicht. Wir übernehmen Ihre Daten nach myfactory und legen dabei offen, was übernommen wurde und was nicht – damit das Wissen aus dieser Zeit nicht am Umstellungstag hängen bleibt.

Warum der Wechsel gerade jetzt ansteht

Bei einem System, das seit vielen Jahren läuft, kommt der Anlass meist von außen – aus dem Betrieb, nicht aus der Software:

Keiner dieser Punkte ist ein Grund, die Historie zurückzulassen. Genau darum geht es auf dieser Seite.

Was wir für Sie tun

Wie wir arbeiten

Eine Datenübernahme ist erst fertig, wenn jemand nachgerechnet hat. Diese drei Punkte machen den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Programmlauf und einem belastbaren Ergebnis:

Der Abgleich ist die Abnahme, nicht der Programmlauf
Nach jedem Lauf stellen wir Quelle und Ziel nebeneinander, Bereich für Bereich, und gehen das Ergebnis mit Ihnen durch. Ein Lauf ohne Fehlermeldung ist kein Nachweis – er sagt nur, dass nichts abgestürzt ist.
Jeder Schritt hinterlässt eine Spur
Und das Fehlen einer Spur bedeutet etwas: keine Spur heißt „nicht gelaufen“, eine Spur ohne Inhalt heißt „nachgesehen, war leer“. Diesen Unterschied kann Ihnen hinterher niemand mehr rekonstruieren, wenn er nicht von Anfang an mitgeschrieben wird.
Sie dürfen üben
Die Übernahme lässt sich wiederholen. Der Stichtag ist damit die Wiederholung eines Vorgangs, den alle Beteiligten schon kennen – keine Premiere am Umstellungswochenende.

Welche Bereiche in Ihrem Fall übernehmbar sind

Das hängt an Ihrer Installation – an der Version, am Ausbaustand und daran, was Sie über die Jahre selbst ergänzt haben. Zwei Betriebe mit demselben Vorgängersystem bekommen deshalb regelmäßig unterschiedliche Antworten. Eine allgemeine Liste würde Ihnen genau das verschweigen, worauf es ankommt: ob Ihre Preisstaffeln, Ihre Freifelder, Ihre Belegjahre mitkommen.

Deshalb geben wir Ihnen keine Liste, sondern eine Auskunft. Sagen Sie uns unten, womit Sie heute arbeiten und was Ihnen wichtig ist – wir sehen es uns an und sagen Ihnen, was in Ihrem Fall geht und was nicht. Das kostet Sie nichts und dauert kein Projekt.

Bereiche für unseren Fall klären

Was Sie dafür brauchen

Was nicht mitkommt

Manches übernehmen wir bewusst nicht. Verworfene Belege, Datensätze ohne gültige Zuordnung und Stammdaten, die seit Jahren niemand mehr benutzt hat, gehören nicht in ein neues System – sie würden nur die Suche verstopfen und in der ersten Inventur Fragen aufwerfen. Anderes geht technisch nicht: Berechtigungen, gespeicherte Auswertungen und Oberflächeneinstellungen sind an die Bauweise des alten Programms gebunden und haben im neuen keine Entsprechung.

Und manches zeigt sich erst in der Testübernahme – ein Beleg, dessen Positionen sich nicht zuordnen lassen, ein Artikel ohne Einheit. Was in Ihrem Fall dazugehört, steht danach im Abgleich, mit Grund. Wir besprechen es mit Ihnen, bevor irgendetwas in Ihr Echtsystem geht.

Bei Ihnen ist einiges anders als im Standard? Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme – und es ist eingeplant. Wie wir mit Freifeldern, eigenen Nummernkreisen und Regeln umgehen, die es nur bei Ihnen gibt, steht auf der Seite Individuelle Anpassungen.

Häufige Fragen

Unser System läuft seit sehr vielen Jahren. Ist das ein Problem?
Nein, es ist der Normalfall bei diesem Quellsystem – und der Grund, warum wir vor dem Echtbetrieb immer eine Testübernahme fahren. Was lange gewachsen ist, zeigt seine Eigenheiten erst am Ergebnis, nicht in einer Voranalyse.
Bei uns bedeuten manche Felder etwas anderes, als ihr Name sagt.
Das ist häufig so und genau deshalb ist die Zuordnung ein eigener Arbeitsschritt, den wir mit Ihnen zusammen machen. Ohne diesen Schritt kommen solche Felder technisch korrekt und fachlich am falschen Platz an.
Kommt unsere Belegehistorie mit?
Wie weit sie mitkommt, entscheiden Sie – und es ist der größte Hebel für Aufwand und Dauer. Was davon in Ihrem Fall technisch möglich ist, sagen wir Ihnen nach einem Blick auf Ihre Installation.
Können wir die Übernahme testen, ohne den Betrieb zu stören?
Ja. Wir arbeiten auf einer Kopie. Ihr laufendes System bleibt unverändert, und Sie beurteilen das Ergebnis in Ruhe.
Was ist, wenn wir mitten in der Übernahme merken, dass etwas fehlt?
Dann wird nachgearbeitet und der Lauf wiederholt. Die Übernahme ist darauf ausgelegt, mehrfach zu laufen – deshalb ist der Stichtag am Ende ein bekannter Vorgang und keine Premiere.

Welche Bereiche lassen sich in Ihrem Fall übernehmen?

Sagen Sie uns, womit Sie heute arbeiten und worauf es Ihnen ankommt. Wir sehen es uns an und melden uns mit einer Einschätzung – was in Ihrem Fall übernommen werden kann und was nicht. Alternativ erreichen Sie uns über unsere Kontaktseite oder telefonisch unter 07306 9241-800.

* Pflichtfelder. Bitte senden Sie uns noch keine Daten – Datenbanksicherungen und Exportdateien besprechen wir erst, wenn die Grundlagen dafür geklärt sind.

New-Classic-Umstieg besprechen?

Wir sagen Ihnen, was von Ihren Daten mitkommen kann – bevor Sie einen Termin planen müssen.

Einschätzung anfordern 07306 9241-800