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Von Sage Office Line nach myfactory – mit den Daten, nicht ohne sie.

Sage Office Line → myfactory

Von Sage Office Line nach myfactory – mit den Daten, nicht ohne sie.

Wer Office Line ablöst, löst selten nur eine Software ab. Er löst das Betriebswissen von zwei Jahrzehnten ab, das in dieser Datenbank steckt.

Eine Office-Line-Installation, die lange läuft, ist nie eine Standardinstallation. Sie trägt Felder, die jemand für einen bestimmten Zweck eingerichtet hat, Nummernkreise mit einer eigenen Logik und Auswertungen, die auf beides aufbauen. Vieles davon steht nirgends geschrieben – es ist einfach bekannt. Genau dieser Teil entscheidet, ob ein Umstieg gelingt: Die Software lässt sich ersetzen, das Wissen darin nicht. Wir übernehmen Ihre Daten nach myfactory und machen dabei sichtbar, was übernommen wurde und was nicht.

Sie erkennen sich wieder?

Die Anlässe, bei denen ein Wechsel von Office Line zum Thema wird, ähneln sich – auch wenn kein Betrieb wie der andere ist:

Keiner dieser Punkte ist ein Grund, die Historie zurückzulassen. Genau darum geht es auf dieser Seite.

Was wir für Sie tun

Wie wir arbeiten

Eine Datenübernahme ist erst fertig, wenn jemand nachgerechnet hat. Diese drei Punkte machen den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Programmlauf und einem belastbaren Ergebnis:

Erst die Testübernahme, dann das Echtsystem
Bevor etwas in Ihrem künftigen Produktivsystem landet, läuft die Übernahme auf einer Kopie. Sie sehen das Ergebnis, bevor Sie sich festlegen – und müssen uns nichts glauben.
Der Abgleich ist die Abnahme, nicht der Programmlauf
Nach jedem Lauf stellen wir Quelle und Ziel nebeneinander, Bereich für Bereich, und gehen das Ergebnis mit Ihnen durch. Ein Lauf ohne Fehlermeldung ist kein Nachweis – er sagt nur, dass nichts abgestürzt ist.
Jeder Schritt hinterlässt eine Spur
Und das Fehlen einer Spur bedeutet etwas: keine Spur heißt „nicht gelaufen“, eine Spur ohne Inhalt heißt „nachgesehen, war leer“. Diesen Unterschied kann Ihnen hinterher niemand mehr rekonstruieren, wenn er nicht von Anfang an mitgeschrieben wird.

Welche Bereiche in Ihrem Fall übernehmbar sind

Das hängt an Ihrer Installation – an der Version, am Ausbaustand und daran, was Sie über die Jahre selbst ergänzt haben. Zwei Betriebe mit demselben Vorgängersystem bekommen deshalb regelmäßig unterschiedliche Antworten. Eine allgemeine Liste würde Ihnen genau das verschweigen, worauf es ankommt: ob Ihre Preisstaffeln, Ihre Freifelder, Ihre Belegjahre mitkommen.

Deshalb geben wir Ihnen keine Liste, sondern eine Auskunft. Sagen Sie uns unten, womit Sie heute arbeiten und was Ihnen wichtig ist – wir sehen es uns an und sagen Ihnen, was in Ihrem Fall geht und was nicht. Das kostet Sie nichts und dauert kein Projekt.

Bereiche für unseren Fall klären

Was Sie dafür brauchen

Was nicht mitkommt

Manches übernehmen wir bewusst nicht. Verworfene Belege, Datensätze ohne gültige Zuordnung und Stammdaten, die seit Jahren niemand mehr benutzt hat, gehören nicht in ein neues System – sie würden nur die Suche verstopfen und in der ersten Inventur Fragen aufwerfen. Anderes geht technisch nicht: Berechtigungen, gespeicherte Auswertungen und Oberflächeneinstellungen sind an die Bauweise des alten Programms gebunden und haben im neuen keine Entsprechung.

Und manches zeigt sich erst in der Testübernahme – ein Beleg, dessen Positionen sich nicht zuordnen lassen, ein Artikel ohne Einheit. Was in Ihrem Fall dazugehört, steht danach im Abgleich, mit Grund. Wir besprechen es mit Ihnen, bevor irgendetwas in Ihr Echtsystem geht.

Bei Ihnen ist einiges anders als im Standard? Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme – und es ist eingeplant. Wie wir mit Freifeldern, eigenen Nummernkreisen und Regeln umgehen, die es nur bei Ihnen gibt, steht auf der Seite Individuelle Anpassungen.

Häufige Fragen

Wir haben viele eigene Felder angelegt. Kommen die mit?
Das klären wir vor der Übernahme mit Ihnen, Feld für Feld. Freifelder sind der häufigste Grund, warum eine Übernahme fachlich nachgearbeitet werden muss: Sie kommen technisch problemlos mit, landen aber am falschen Platz, wenn niemand sagt, was sie bedeuten.
Ab welchem Versionsstand ist das möglich?
Sagen Sie uns Ihren Stand, dann sagen wir Ihnen, was er bedeutet. Der Versionsstand entscheidet mit darüber, wie Ihre Daten abgelegt sind – deshalb fragen wir im Formular danach und schätzen nicht.
Können wir das ausprobieren, bevor wir uns festlegen?
Ja. Die Übernahme läuft zuerst auf einer Kopie. Sie sehen das Ergebnis in einer myfactory-Umgebung und beurteilen es, bevor eine Entscheidung fällt.
Was passiert, wenn beim Lauf etwas schiefgeht?
Der Lauf hat einen definierten Zustand und lässt sich wiederholen. Es entsteht kein halb gefüllter Datenbestand, über den später niemand mehr Bescheid weiß.
Bleibt unsere Office Line danach noch erreichbar?
Das entscheiden Sie. Wir verändern Ihr Altsystem bei der Übernahme nicht. Ob und wie lange es für Nachfragen verfügbar bleibt, planen wir gemeinsam mit.

Welche Bereiche lassen sich in Ihrem Fall übernehmen?

Sagen Sie uns, womit Sie heute arbeiten und worauf es Ihnen ankommt. Wir sehen es uns an und melden uns mit einer Einschätzung – was in Ihrem Fall übernommen werden kann und was nicht. Alternativ erreichen Sie uns über unsere Kontaktseite oder telefonisch unter 07306 9241-800.

* Pflichtfelder. Bitte senden Sie uns noch keine Daten – Datenbanksicherungen und Exportdateien besprechen wir erst, wenn die Grundlagen dafür geklärt sind.

Office-Line-Umstieg besprechen?

Wir sagen Ihnen, was von Ihren Daten mitkommen kann – bevor Sie einen Termin planen müssen.

Einschätzung anfordern 07306 9241-800