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Von Sage 50 nach myfactory – wenn der Betrieb dem System entwachsen ist.

Sage 50 → myfactory

Von Sage 50 nach myfactory – wenn der Betrieb dem System entwachsen ist.

Am Anfang war es genau richtig. Irgendwann liegen die Antworten nicht mehr im System, sondern in Tabellen daneben. Das ist der Moment für den Wechsel.

Sage 50 begleitet viele Betriebe von den ersten Jahren an – und genau deshalb steckt dort die vollständige Geschichte des Unternehmens: die ersten Kunden, die gewachsenen Preisabsprachen, die Artikel, die es längst nicht mehr gibt und die trotzdem gebraucht werden, wenn eine alte Rechnung auftaucht. Wer umsteigt, will das nicht verlieren, nur weil das neue System größer ist. Wir übernehmen Ihre Daten nach myfactory und zeigen Ihnen am Ergebnis, was angekommen ist – nicht an einer Zusage.

Woran Sie merken, dass es Zeit wird

Der Wechsel steht selten an, weil etwas kaputt ist. Er steht an, weil der Betrieb inzwischen mehr braucht:

Keiner dieser Punkte ist ein Grund, die Historie zurückzulassen. Genau darum geht es auf dieser Seite.

Was wir für Sie tun

Wie wir arbeiten

Eine Datenübernahme ist erst fertig, wenn jemand nachgerechnet hat. Diese drei Punkte machen den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Programmlauf und einem belastbaren Ergebnis:

Erst die Testübernahme, dann das Echtsystem
Bevor etwas in Ihrem künftigen Produktivsystem landet, läuft die Übernahme auf einer Kopie. Sie sehen das Ergebnis, bevor Sie sich festlegen – und müssen uns nichts glauben.
Sie dürfen üben
Die Übernahme lässt sich wiederholen. Der Stichtag ist damit die Wiederholung eines Vorgangs, den alle Beteiligten schon kennen – keine Premiere am Umstellungswochenende.
Der Abgleich ist die Abnahme, nicht der Programmlauf
Nach jedem Lauf stellen wir Quelle und Ziel nebeneinander, Bereich für Bereich, und gehen das Ergebnis mit Ihnen durch. Ein Lauf ohne Fehlermeldung ist kein Nachweis – er sagt nur, dass nichts abgestürzt ist.

Welche Bereiche in Ihrem Fall übernehmbar sind

Das hängt an Ihrer Installation – an der Version, am Ausbaustand und daran, was Sie über die Jahre selbst ergänzt haben. Zwei Betriebe mit demselben Vorgängersystem bekommen deshalb regelmäßig unterschiedliche Antworten. Eine allgemeine Liste würde Ihnen genau das verschweigen, worauf es ankommt: ob Ihre Preisstaffeln, Ihre Freifelder, Ihre Belegjahre mitkommen.

Deshalb geben wir Ihnen keine Liste, sondern eine Auskunft. Sagen Sie uns unten, womit Sie heute arbeiten und was Ihnen wichtig ist – wir sehen es uns an und sagen Ihnen, was in Ihrem Fall geht und was nicht. Das kostet Sie nichts und dauert kein Projekt.

Bereiche für unseren Fall klären

Was Sie dafür brauchen

Was nicht mitkommt

Manches übernehmen wir bewusst nicht. Verworfene Belege, Datensätze ohne gültige Zuordnung und Stammdaten, die seit Jahren niemand mehr benutzt hat, gehören nicht in ein neues System – sie würden nur die Suche verstopfen und in der ersten Inventur Fragen aufwerfen. Anderes geht technisch nicht: Berechtigungen, gespeicherte Auswertungen und Oberflächeneinstellungen sind an die Bauweise des alten Programms gebunden und haben im neuen keine Entsprechung.

Und manches zeigt sich erst in der Testübernahme – ein Beleg, dessen Positionen sich nicht zuordnen lassen, ein Artikel ohne Einheit. Was in Ihrem Fall dazugehört, steht danach im Abgleich, mit Grund. Wir besprechen es mit Ihnen, bevor irgendetwas in Ihr Echtsystem geht.

Bei Ihnen ist einiges anders als im Standard? Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme – und es ist eingeplant. Wie wir mit Freifeldern, eigenen Nummernkreisen und Regeln umgehen, die es nur bei Ihnen gibt, steht auf der Seite Individuelle Anpassungen.

Häufige Fragen

Wir sind ein kleiner Betrieb. Lohnt sich der Aufwand überhaupt?
Gerade dann. Bei einem überschaubaren Datenbestand ist die Übernahme der kleinere Teil des Projekts – und Sie starten im neuen System mit Ihrer vollständigen Geschichte statt mit einer leeren Kundenliste.
Was ist mit unseren Excel-Listen neben dem System?
Die sehen wir uns mit an. Häufig steckt darin fachliche Logik, die im neuen System einen richtigen Platz bekommen sollte, statt weiterhin daneben zu leben. Ob das zur Übernahme gehört oder ein eigener Schritt ist, sagen wir Ihnen nach der Bestandsaufnahme.
Können wir vorher sehen, wie es aussieht?
Ja. Die Übernahme läuft zuerst auf einer Kopie, und Sie sehen das Ergebnis in einer myfactory-Umgebung, bevor Sie sich festlegen.
Müssen wir alle alten Jahre mitnehmen?
Nein. Wie weit die Historie zurückreicht, entscheiden Sie – es ist der größte einzelne Hebel für Aufwand und Dauer. Wir sagen Ihnen, was die Varianten praktisch bedeuten.
Wer richtet danach myfactory ein?
Das machen wir ebenfalls. ERP und IT kommen bei uns aus einer Hand, damit Sie zwischen Software und Infrastruktur nicht vermitteln müssen.

Welche Bereiche lassen sich in Ihrem Fall übernehmen?

Sagen Sie uns, womit Sie heute arbeiten und worauf es Ihnen ankommt. Wir sehen es uns an und melden uns mit einer Einschätzung – was in Ihrem Fall übernommen werden kann und was nicht. Alternativ erreichen Sie uns über unsere Kontaktseite oder telefonisch unter 07306 9241-800.

* Pflichtfelder. Bitte senden Sie uns noch keine Daten – Datenbanksicherungen und Exportdateien besprechen wir erst, wenn die Grundlagen dafür geklärt sind.

Aus Sage 50 herausgewachsen?

Wir sagen Ihnen, was von Ihren Daten mitkommen kann – und wie Sie den Umstieg planen, ohne Ihre Geschichte zurückzulassen.

Einschätzung anfordern 07306 9241-800