Sage 50 → myfactory
Von Sage 50 nach myfactory – wenn der Betrieb dem System entwachsen ist.
Am Anfang war es genau richtig. Irgendwann liegen die Antworten nicht mehr im System, sondern in Tabellen daneben. Das ist der Moment für den Wechsel.
Sage 50 begleitet viele Betriebe von den ersten Jahren an – und genau deshalb steckt dort die vollständige Geschichte des Unternehmens: die ersten Kunden, die gewachsenen Preisabsprachen, die Artikel, die es längst nicht mehr gibt und die trotzdem gebraucht werden, wenn eine alte Rechnung auftaucht. Wer umsteigt, will das nicht verlieren, nur weil das neue System größer ist. Wir übernehmen Ihre Daten nach myfactory und zeigen Ihnen am Ergebnis, was angekommen ist – nicht an einer Zusage.
Woran Sie merken, dass es Zeit wird
Der Wechsel steht selten an, weil etwas kaputt ist. Er steht an, weil der Betrieb inzwischen mehr braucht:
- Neben dem System sind Tabellen entstanden, in denen die eigentliche Arbeit passiert – und die niemand außer einer Person pflegt.
- Ein zweites Lager, ein zweiter Mandant oder eine Fertigung kommt dazu und lässt sich nicht mehr sauber abbilden.
- Ein Webshop oder ein Marktplatz soll angebunden werden, ohne dass jemand Bestellungen abtippt.
- Angebote, Aufträge und Rechnungen entstehen an mehreren Stellen, und der Stand ist nicht mehr für alle gleich.
- Sie wollen den Wechsel machen, solange der Datenbestand noch überschaubar ist – und nicht erst, wenn er es nicht mehr ist.
Keiner dieser Punkte ist ein Grund, die Historie zurückzulassen. Genau darum geht es auf dieser Seite.
Was wir für Sie tun
- Bestandsaufnahme. Wir sehen uns Ihr heutiges System an – was darin steckt, wie es benutzt wird und was über die Jahre dazugekommen ist.
- Zuordnung mit Ihnen. Welches Feld aus dem Altsystem welche Bedeutung im neuen bekommt, entscheiden wir gemeinsam. Das ist eine fachliche Frage, keine technische.
- Testübernahme auf einer Kopie. Nichts davon berührt Ihr Tagesgeschäft.
- Abgleich und Besprechung. Sie bekommen das Prüfergebnis und wir gehen es zusammen durch – auch das, was nicht übernommen wurde, und warum.
- Nacharbeit. Was der Abgleich zeigt, wird korrigiert. Danach läuft die Übernahme erneut.
- Stichtagsübernahme. Der Lauf, den Sie zu diesem Zeitpunkt schon kennen – diesmal in Ihr neues myfactory.
Wie wir arbeiten
Eine Datenübernahme ist erst fertig, wenn jemand nachgerechnet hat. Diese drei Punkte machen den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Programmlauf und einem belastbaren Ergebnis:
Bevor etwas in Ihrem künftigen Produktivsystem landet, läuft die Übernahme auf einer Kopie. Sie sehen das Ergebnis, bevor Sie sich festlegen – und müssen uns nichts glauben.
Die Übernahme lässt sich wiederholen. Der Stichtag ist damit die Wiederholung eines Vorgangs, den alle Beteiligten schon kennen – keine Premiere am Umstellungswochenende.
Nach jedem Lauf stellen wir Quelle und Ziel nebeneinander, Bereich für Bereich, und gehen das Ergebnis mit Ihnen durch. Ein Lauf ohne Fehlermeldung ist kein Nachweis – er sagt nur, dass nichts abgestürzt ist.
Welche Bereiche in Ihrem Fall übernehmbar sind
Das hängt an Ihrer Installation – an der Version, am Ausbaustand und daran, was Sie über die Jahre selbst ergänzt haben. Zwei Betriebe mit demselben Vorgängersystem bekommen deshalb regelmäßig unterschiedliche Antworten. Eine allgemeine Liste würde Ihnen genau das verschweigen, worauf es ankommt: ob Ihre Preisstaffeln, Ihre Freifelder, Ihre Belegjahre mitkommen.
Deshalb geben wir Ihnen keine Liste, sondern eine Auskunft. Sagen Sie uns unten, womit Sie heute arbeiten und was Ihnen wichtig ist – wir sehen es uns an und sagen Ihnen, was in Ihrem Fall geht und was nicht. Das kostet Sie nichts und dauert kein Projekt.
Bereiche für unseren Fall klären
Was Sie dafür brauchen
- Eine aktuelle Sicherung Ihrer Daten. Ihr Tagesgeschäft läuft dabei ungestört weiter.
- Die Angabe, mit welchem Stand Sie arbeiten – „unbekannt“ ist eine gültige Antwort, wir finden es heraus.
- Eine Person, die sagen kann, welche der Tabellen neben dem System noch gebraucht werden.
- Eine Vorstellung davon, wie weit Ihre Historie mitkommen soll.
Was nicht mitkommt
Manches übernehmen wir bewusst nicht. Verworfene Belege, Datensätze ohne gültige Zuordnung und Stammdaten, die seit Jahren niemand mehr benutzt hat, gehören nicht in ein neues System – sie würden nur die Suche verstopfen und in der ersten Inventur Fragen aufwerfen. Anderes geht technisch nicht: Berechtigungen, gespeicherte Auswertungen und Oberflächeneinstellungen sind an die Bauweise des alten Programms gebunden und haben im neuen keine Entsprechung.
Und manches zeigt sich erst in der Testübernahme – ein Beleg, dessen Positionen sich nicht zuordnen lassen, ein Artikel ohne Einheit. Was in Ihrem Fall dazugehört, steht danach im Abgleich, mit Grund. Wir besprechen es mit Ihnen, bevor irgendetwas in Ihr Echtsystem geht.
Häufige Fragen
Wir sind ein kleiner Betrieb. Lohnt sich der Aufwand überhaupt?
Was ist mit unseren Excel-Listen neben dem System?
Können wir vorher sehen, wie es aussieht?
Müssen wir alle alten Jahre mitnehmen?
Wer richtet danach myfactory ein?
Welche Bereiche lassen sich in Ihrem Fall übernehmen?
Sagen Sie uns, womit Sie heute arbeiten und worauf es Ihnen ankommt. Wir sehen es uns an und melden uns mit einer Einschätzung – was in Ihrem Fall übernommen werden kann und was nicht. Alternativ erreichen Sie uns über unsere Kontaktseite oder telefonisch unter 07306 9241-800.
Aus Sage 50 herausgewachsen?
Wir sagen Ihnen, was von Ihren Daten mitkommen kann – und wie Sie den Umstieg planen, ohne Ihre Geschichte zurückzulassen.
Einschätzung anfordern 07306 9241-800